Die ersten Preise

Immer noch heftig hustend und schnupfend verfolge ich die Berlinale-Berichterstattungen. Inzwischen gibt es die ersten Preise:

Den Teddy-Award hat der polnische Film gewonnen, den ich mir aus dem wettbewerb ausgesucht hatte, für den ich aber keine Karten bekam:
“W imie”, “In the name of”   
http://www.berlinale.de/de/programm/berlinale_programm/datenblatt.php?film_id=20132334#id=20132334

Den Panorama-Publikums-Preis für Dokumentationen hat ein Film bekommen, den ich nach allem, was ich darüber hörte und las, spannend und absolut außergewöhnlich finde:
“The act of killing”
http://www.berlinale.de/de/programm/berlinale_programm/datenblatt.php?film_id=20133913#id=20133913
Und dazu das hörenswerte Interview mit dem Regisseur:
http://www.radioeins.de/themen/kunst_kultur/berlinale/panorama_publikumspreis/the_act_of_killing.html


Ich bin sehr gespannt auf die weiteren Preise und freue mich, die Verleihung dann heute abend im Fernsehen zu sehen. Derweil habe ich die letzte Karte weitergegeben und kann – noch mit leisem Bedauern – in Ruhe meine Erkältung pflegen.

Wunderbar fand ich außerdem wieder Harald Martenstein. Hier der Link zu einer seiner Kolumnen, diesmal zum Hören:
http://www.radioeins.de/programm/sendungen/berlinale/berlinaletalk0/mart15.html

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