Warten auf Karten

Das Fax ist abgeschickt und nun warte ich… Ich muss nicht anstehen, ich muss warten und es bleibt spannend. Als ich im ticket-office anrief, hieß es, es ist so viel zu tun, man weiß noch nicht. An dem obigen Foto sieht man, warum es wichtig ist, dass die Berlinale im Februar statt findet. Eigentlich ist … Weiterlesen …

Fundstücke 1

Das Fax mit den Kartenwünschen ist abgeschickt, jetzt heißt es warten. Im Tagesspiegel las ich eine Zusammenstellung der skurilsten Filmankündigungen und hatte sofort mit einem leisen Gruseln Assoziationen, zu Filmen, die ich auf der Berlinale in den vergangenen Jahren gesehen habe: „Ein Swimmingpool in Kuba, ein träger Sommertag, vier junge Menschen, die ein gemeinsames Schicksal … Weiterlesen …

Berlinale Vorbereitungen 2013

Ich habe mit den Berlinale-Vorbereitungen begonnen und mich durch das Programm gearbeitet. Leider gibt es dieses Jahr nur sehr, sehr wenige italienische Filme. – Aber der Italienischlehrer ist sowieso in Italien, also wird es andere Schwerpunkte geben. In der Wettbewerb-Sektion fand ich bisher nur einen Film so spannend, dass ich ihn in meine engere Wahl nehme. … Weiterlesen …

In der Oper

Die Berlinale ist vorbei, die anschließende Erkältung fast überwunden, Zeit für neue Erlebnisse in Sachen „Kultur in Berlin“. Vor mehreren Wochen hatte T. die Karten gekauft und heute gehen wir zu dritt in die Deutsche Oper:  Romeo und Julia, Ballett von Sergej Prokofjew, Neuauflage einer Inszenierung von John Cranko anno 1958. Intro T. gibt ihren … Weiterlesen …

I Fratelli Taviani

Knut Elstermann führte natürlich gestern abend mit den Gewinnern des Goldenen Bären ein Interview. Für sie wurde sogar das Radioprogramm über den Haufen geworfen,die Nachrichten fielen aus und die Sendung wurde um 20 Minuten überzogen. Leider ist auf der rbb-Seite das Interview nicht vollständig wiedergegeben: http://www.rbb-online.de/berlinale/radioeins/index.html Reinschauen lohnt sich trotzdem, alleine um die beiden zu … Weiterlesen …

Resumée

Mein erstes Resumée zu dieser Berlinale:

Die Bären

Im Fernsehen verfolge ich die Vergabe der Silbernen und des Goldenen Bären. Den Goldenen Bären bekommen tatsächlich die Brüder Taviani für „Cesare deve morire“!Ich bin überrascht und freue mich mit. Tanti auguri a loro! Die Ökomenische Jury vergab ihren Preis ebenfalls an die Tavianis (dass es inzwischen eine ökumenische Jury gibt, wusste ich nicht). Ich … Weiterlesen …

Sechstens: Audre Lord

Samstag, für mich der letzte Berlinale-Tag. Ich sehe mit Annegret im Panorama den Film „Audre Lord – The Berlin Years 1984 – 1992“. Audre Lord war eine charismatische, schwarze, lesbische Autorin, die von Dagmar Schultz (Mitbegründerin des feministischen Frauengesundheitszentrums und des Orlanda-Verlags) als Gastprofessorin an die FU nach Berlin geholt wurde. Audre Lord inspirierte viele … Weiterlesen …

Freitag mit Foto

So sieht das auf dem roten Teppich vorm Berlinale Palast aus: Die Nicht-Stars erkennt man daran, dass sie entsprechend der herrschenden Temperaturen gekleidet sind. Meine Stimmung ist etwas gedämpft wegen des weiterhin nicht funktionierenden Computers und des sich nicht meldenden vermeintlichen Retters. Ich hörte gerade die aktuelle Kolumne von Martenstein und dachte, so kann man … Weiterlesen …